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29. 01. 2020

Schade, unsere 5. Mannschaft hat am Wochenende gegen den Spitzenreiter unglücklich knapp mit 3,5 : 4, 5 verloren. Das war in den letzten drei Runden die einzige Niederlage unserer fünf Mannschaften. 26 : 2 Punkte, so lautet die Bilanz.

Der SK Zehlendorf kann stolz auf diese Serie sein, zum Heulen besteht kein Anlass und ganz ehrlich, wir gönnen der 4. Mannschaft von Friesen Lichtenberg den verdienten Erfolg.

Ein ganz besonderer Tag wird der 9. Februar sein, denn dann geht es in der 2. Bundesliga Nord um den "absoluten" Spitzenkampf:

27. 01. 2020

Gleich am Morgen erzählte mir Dr. Schubert, dass er unglücklicherweise den "UHU-Alleskleber" vergessen habe. Den wollte er benutzen, um mich am Stuhl während der Partie festzukleben.

Hätte er es doch nur gemacht, dann wäre mir im Endspiel genug Zeit (ca. 1 Stunde statt 11 sec) geblieben, um mein Endspiel K + T contra K + S nicht zu verlieren. Vermutlich wäre ich auch gar nicht in die Lage geraten, den Spruch "Alle Wege führen nach Rom" zu widerlegen.

Also - ich kann feststellen, es lag nicht an mir, sondern an der Vergesslichkeit von Hans.

26. 01. 2020

3.5 : 4,5 verlor unsere 5. Mannschaft beim Tabellenführer Friesen Lichtenberg IV und verspielte damit den scheinbar sicheren Aufstieg. Konradin Kiesling (10 J.) nahm an Brett 8 seine bisher ungeschlagene Gegnerin auseinander. Ryszard verlor zwar, aber Bernd Helling fuhr einen weiteren sicheren Punkt ein. Dr. Schubert stand gut, Helmut klar auf Gewinn. Also gaben Eric und Anja ihre besser stehenden Partien Remis. Auch Leander erspielte ein feines Remis. 3,5 : 2,5 für uns und Bernd fuhr mit seinem bereits fertig gespielten Team siegesgewiss nach Hause.

25. 01. 2020

Schon zum 2. Mal nimmt Miguel Olaizola am Gibraltar Open teil. Dieses Turnier gilt weltweit als eines der Schönsten. Zwar spielt Miguel nicht in im Master mit, sondern hat "nur" die fünf Runden im "Amateur A" absolviert.

22. 01. 2020

Klar doch, Gustav ist gerade 4 geworden, kann die Figuren aufstellen und Läufer- bzw. Turmzüge sind kein Problem mehr für ihn.

Das genügt aber nicht, um sein vollkommenes Talent zum "Glühen" zu bringen. Schließlich hat Samuel Reshewski mit vier Jahren schon Partien auf Vereinsniveau gespielt. Das Problem ist - wie immer - der Papa. Christopher müsste jeden Tag sechs Stunden mit Gustav Schach trainieren.

Stattdessen treibt der werte Papa sich mit Gustav in irgendwelchen Schwimmbädern herum.

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