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Spannende Ereignisse ...

Am Samstag beginnen die Berliner Mannschaftsmeisterschaften der u12, u14 und u16.

Zum ersten Mal beteiligen wir uns mit zwei Mannschaften (u12 und u16). Wir wollen lernen, denn das Siegen wird sehr schwer werden. In beiden Wettbewerben starten wir von den hinteren Plätzen und unsere Altersklassen sind noch nicht optimal besetzt. So spielt Maxime z. B. an Brett 2 der u16, obwohl er auch das Spitzenbrett der u12 besetzen könnte.

Wir müssen berücksichtigen, dass unsere Jugend noch im Aufbau ist. Zwei Mal haben wir unsere Jugendlichen an andere Vereine verloren (Königsjäger und Schachpinguine), das hat noch immer gravierende Auswirkungen, obwohl es lange her ist.

Wir haben wieder viele Jugendliche (ca. 40) und darunter zahlreiche hoffnungsvolle Talente. Der Aufwand, den wir mit der Jugend betreiben, ist hoch, sogar sehr hoch. Da wir auch im Leistungssport aktiv sind (Bundesliga und DSB-Kader), erfordert dies eine Menge Manpower, die uns an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit bringt.

Deshalb brauchen wir noch mehr engagierte Mitglieder, die den Aufschwung unseres Vereines mittragen wollen. Es ist ein lohnendes Ziel, denn unser SKZ hat eine strahlende Vergangenheit und wir wollen diese auch auf die Zukunft übertragen. Einige Berliner Vereine rühmen sich damit, dass sie mehr Mitglieder als wir haben. ... und ich sage, das ist gut so! Berlin braucht leistungsfähige Schachvereine und ohne Frage, "Konkurrenz belebt das Geschäft".

Wir wollen weiterhin ein Verein sein, der Leistungs- und Breitensport bietet und zudem eine vorbildliche Jugendarbeit hat. Natürlich freuen wir uns. wenn viele an diesem Zukunftsprojekt mitarbeiten wollen und stehen neuen Mitgliedern völlig offen gegenüber. "Masse und Klasse" das ist unsere Devise.

Ab Juni werden wir unseren Mitgliedern und Freunden einen 2. Spielabend bieten (jeden 1,. 3. und 4. Freitag im Monat). Außerdem werden wir voraussichtlich zwei leistungsstarke zusätzliche Trainer engagieren. Bereits heute bieten wir Trainer an, die Spitzenspieler als auch Anfänger erstklassig trainieren.

 

 

Helmut Flöel