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Schatten ...

2. Mannschaft (Stadtklasse A):

Überraschend - gemessen am bisherigen Abschneiden - verlor unser Team durch das 4 : 4 bei der SG Lichtenberg einen wertvollen Punkt. Noch ist die Mannschaft  mit einem Punkt Vorsprung vor Queer-Springer Tabellenführer, aber der Punktverlust gegen die abstiegsgefährdete Mannschaft schmerzt doch sehr.

4 : 1 an den Brettern 1 - 5 mit Siegen von W. Klimm, R. Markwitz und M. Penner, aber auch drei Niederlagen an den Brettern 6 - 8. Allerdings muss zur Entschuldigung der Verlierer gesagt werden, dass sie allesamt DWZ-stärkere Gegner hatten. Wegen ihres Einsatzes in der 1. Mannschaft mussten Dr. F. Kalabic und S. Nguyen Luu dieses Mal aussetzen. Auch fehlten mit FM P. Rahls, C. Glinzer und M. Hasic drei weitere starke Teamkollegen. Noch einen Punktverlust wird man sich nicht leisten können, denn sonst ist der Aufstieg in die Landesklasse in Gefahr.

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3. Mannschaft (Klasse 2.1):

Das Team um Mannschaftsführer Habib spielte nicht schlecht, aber Tagellenführer Lichtenrade 1 war übermächtig. An Brett 1 spielte Arne Vinck eine sehr gute und von beiderseitigen Angriffschancen geprägte Partie gegen den starken CM Fabian Galien. Leider griff er dann nach mehr als 30 Zügen fehl und übersah einen Gegnschlag seines Gegners. Alois Quétin spielte gegen den wertungsstärkeren Bruno Triebus mit Schwarz sicher Remis. Temi Vachkov hatte ein klar gewonnes Endspiel - bis er in Zeitnot den Überblick verlor und das Remisangebot seines Gegners annahm.

Habib und Erhard Gnass hatten schnell verloren und auch Holger Hömke musste die Überlegenheit seines Gegners anerkennen. Miguel Olaizola hatte keinen guten Tag erwischt und versuchte verzweifelt den Mehrspringer seines Gegners zurück zu erobern. Dieser kassierte aber zwei Bauern dafür und das Endspiel war für Miguel verloren. Reimund Linden spielte Remis und "sicherte" damit die 1,5 : 6,5-Niederlage. Kein Beinbruch, denn Lichtenrade hat bisher jeden Wettkampf in dieser Höhe oder noch höher gewonnen.

Vergessen wir nicht, dass es sich dabei um eine 1. Mannschaft handelt, so dass die hohe Niederlage nicht wirklich überraschend kommt. Die 3. Mannschaft liegt jetzt im Mittelfeld und muss aufpassen, dass sie nicht doch noch in die Abstiegszone rutscht.

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Helmut Flöel