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Lars Windhorst - 225 Millionen für den SK Zehlendorf ...

... das wäre es gewesen!

Warum investiert das "Wunderkind" (Helmut Kohl) bei Hertha? Unser Mitglied Christopher S., der auch Hertha-Mitglied ist, hätte bei dieser Geheimaktion besser aufpassen müssen. Seit einem Jahr hat Windhorst die Managementstrukturen der Hertha untersuchen lassen, aber Christopher hat nichts gemerkt.

Wie schön es hätte sein können:

225 Millionen EUR für 49,9 % vom SK Windhorst-Zehlendorf e. V. - sogar unseren guten Namen hätten wir "verkauft". Oder wäre das Geschäft gar nicht zustande gekommen, weil wir wieder einen "Butter-Lindner-Deal" befürchtet hätten.

... und doch, noch einmal wären wir nicht hereingelegt worden.

Was hätten wir mit den 225 Millionen gemacht?

- 100 Millionen auf das Festgeldkonto (wie Ulli Hoeneß bei Bayern)

- 100 Millionen für 49,9 % bei Hetha BSC

-     5 Millionen für den Kauf des Hans-Rosenthal-Hauses (inkl. der Heimleitung)

-   10 Millionen für den Kauf der Deutschen Bank (damit wir unser Festgeldkonot überwachen können)

-     8 Millionen für den Einstieg bei "Eisern Union", wenn es mit der Hertha doch nichts wird

-     1.000 EUR für die "Spürnase von Christopher und rechtliche Abwicklung des Deals"

-     1 Million für die Verstärkung unseres Teams, um Baden Baden zu zeigen, wo es lang geht.

-      und  schlussendlich 999.000 EUR für den 1. Vorsitzenden, um endlich seine Arbeit anständig zu
       honorieren (selbst Investmentbroker bekommen mehr).

Wer denkt, ich mache Spaß, der kennt mich aber schlecht.

Also Herr Windhorst, vielleicht haben Sie nochmals 225 Millionen?

SCHACH ist der neue TRENDSPORT ...

 

 

Helmut Flöel