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Katastrophe pur ...

Leonid Sawlin

Ich wage es kaum darüber zu schreiben. Hatte unser Bundesligateam am Samstag mit dem 6:2 gegen Rüdersdorf einen glänzenden Auftakt, erwischte es uns in der 2. Runde mit dem gleichen Ergebnis, nur umgekehrt.

1. Runde: 4 Siege, 4 Remis

2. Runde: 4 Niederlagen, 4 Remis

Natürlich bin ich mit schuld an dem desolaten Ergebnis der 2. Runde, weil meine Frau Geburtstag hatte und ich nicht vor Ort sein durfte. Anstatt meinen Spielern gute Energie (Äpfel, Kaffee, Wasser, Brötchen ...) zu geben, gab ich mich zu Hause der Völlerei hin. Also, keine Frage, ich bin schuld bzw. meine Frau und nicht unsere Spieler.

Auch der Schiedsrichter, BSV-Vizepräsident Christian Helmut Kuhn, versagte total. Er wusste, dass bei einer Niederlage ein Hausverbot im Hans-Rosenthal-Haus drohte, aber er ließ sich davon nicht beeindrucken. Wie leicht hätte er doch als Schiedsrichter die gegnerischen Spieler "Lauber, Blohberger, Ahmadinia und Polzin" Nullen können, aber nichts hat er für uns getan. Er musste doch merken, dass die Schachfreunde Berlin II an diesem Tag uns völlig überlegen waren. ... und wirklich, lieber Christian, das geht gar nicht, wir hatten schließlich ein starkes Team aufgeboten. Du hättest doch nur sagen müssen, die vier o. a. Spieler haben "komisch geguckt".

Na ja, wir müssen zugeben, dieses Mal waren die Schachfreunde einfach deutlich besser. Die "schrecklichen Ergebnisse" kann man sich unter dem folgenden Link ansehen. Die Partien können übrigens auch dort geladen werden.

Zur 2. Bundesliga Nord

Einfach schlimm, ich weine still vor mich hin und denke, RAINER POLZIN, beim nächsten Mal bin ich wieder bei der Mannschaft, grr ...

Und andererseits, ich gratuliere den Schachfreunden zu den beiden Siegen zum Bundesligaauftakt, zumal auch deren Mannschaft in der 1. Bundesliga die Hofheimer Hürde erfolgreich genommen hat.

Zur 1. Bundesliga

Noch schlimmer als uns hat es den SV Glückauf Rüdersdorf erwischt, die nicht nur gegen uns, sondern auch gegen Rotation Pankow verloren haben.

 

Wie geht es weiter?

Am 15./16.12.2018 geht es für unsere Mannschaft in Tegel weiter. Unser Team muss dann versuchen, gegen die beiden haushohen Favoriten Lingen und Tegel die Niederlage gegen die Schachfreunde auszuwetzen. Keine leichte Aufgabe, aber Mannschaftsführer Helmut Flöel muss sich was einfallen lassen, wenn man nicht mit 2 : 6 Punkten in den Abstiegskampf gehen will.

Zum Liga-Orakel

 

Helmut Flöel