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Ingmar, Christopher, was macht ihr?

Beide Jungs (im Vergleich zu mir) schreiben einen Super-Artikel und fordern mich heraus. Es fehlen die Berichte zur 2. und 5. Mannschaft. ... und auch hier geschah wichtiges!

Die 2. Mannschaft punktete wieder mit 4,5 : 3,5 bei Rehberge. Aber kaum zu glauben, Konkurrent Queer-Springer schlug Nord-Ost mit 6 : 2 und bleibt in Tuchfühlung zu unserem Team. FM Peter Rahls und Michael Große verloren, aber FM Faris Kalabic, Truong-Son Nguyen Luu und Markus Penner setzten ihre Erfolgsserie fort, sodass ein knapper aber wichtiger Sieg heraussprang.

Das Team um Spitzenspieler Jochen Behrmann zeigt Charakter und der Aufstieg in die Landesliga ist greifbar nahe. Und trotzdem, das Team ist auch im letzten Wettkampf gegen Eckbauer gefordert. Vermutlich steigen ohnehin zwei Mannschaften auf, aber es wäre schön, wenn die Tabellenspitze vor der äußerst zähen Queer-Springer-Mannschaft behauptet werden könnte.

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5. Mannschaft

Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg nach Mahrzan zu Eintracht Berlin 7. Zwar hatte Vladimir wegen Krankheit kurzfristig abgesagt, aber es gelang uns, die Motivation hoch zu halten. Keiner enttäuschte (na gut, ich schon) und es entwickelten sich an allen fünf (!) Brettern hochwertige Partien.

Dagmara blickte zwar bei einer Springerattacke des Gegners nicht richtig durch, bekam aber eine gute Angriffsstellung. Levin bekam 2 Leichtfiguren gegen Turm + Bauer und hatte Chancen. Leander spielte an meinem Nachbarbrett wieder souverän und erreichte eine gute Stellung. Keine Frage, an Brett 1 war ich gefordert, endlich mal wieder zu gewinnen.

Richtig schlecht spielte ich auch eigentlich gar nicht, erhielt sogar eine Traumstellung und verpatzte sie, so dass ich am Ende das Remis mehr dem Respekt meines Gegners zu verdanken hatte. Aber, das Ergebnis ist nicht wirklich wichtig für mich, denn viel wertvoller ist, dass ich eine interessante Partie gespielt habe, die ich für Trainingszwecke gut einsetzen kann.

Liang Liang scheiterte an der Problematik einer Fesselung, während Dagmara nach einem Einsteller ebenfalls die Partie verloren geben musste. Levin einigte sich mit seinem Gegner auf Remis, weil beiden keine Idee für einen Gewinnplan einfiel. Das Remis war in Ordnung, weil die Stellung wirklich undurchblickbar war.

Der Höhepunkt aus unserer Sicht war Leander: Taktisch alles gesehen und eine souveräne Endspielführung (mit beiderseits vielen Fehlern). Der Sieg war verdient - leider war es der einzige.

2 : 4 verloren, aber es geht trotzdem aufwärts mit unserem Kinderteam - immerhin ist Eintracht Berlin 3. der Tabelle.

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Helmut Flöel