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Gute Laune in der S-Bahn ...

... hatten unsere kids (u16 und u12) auf dem Weg zur Berliner Jugendmannschaftsmeisterschaft 2018.

Es ist nicht einfach, als Nr. 16 (von 17 Mannschaften) in das Rennen zu gehen, aber es macht trotzdem Spaß. Unsere u12 ist eigentlich stärker, aber Maxime spielte in der u16 und Joel kam gar nicht zum Einsatz. Beim Auftakt erreichte Lasse einen feinen Sieg an Brett 1 und Eric holte am 2. Tag immerhin 1,5 P. (aus 2), nachdem er schon beim Auftakt die 1. Partie nur unglücklich verloren hatte.

Die meisten eingesetzten Kinder können auch in der u10 spielen.

Glanzstück der diesjährigen Mannschaftsmeisterschaften ist aber unsere u16, die in der konstanten Besetzung von Boris (1,5 P.), Maxime (1 P.), Lukas (2 P.) und Leander (3 P.) noch gute Chance auf Platz 3 hat. Die Jungs spielen gut und wir hatten lange kein Team, was so aussichtsreich ist und auch Spaß macht.

Der Zusammenhalt ist vorbildlich und endlich haben wir das Gefühl, dass sich der enorme Aufwand in der Jugendarbeit auszahlt. Rund 40 Kinder sind zur Zeit im Klub aktiv (vom Europameister bis zum Anfänger) und wir können dem Berliner Schachverband sagen: "Wir kommen!"

Bei der Meisterschaft ist mir aufgefallen, dass einige Vereine ihre Kinder auf Eröffnungsfallen schulen. Wir lehnen das ab, weil wir das Ziel verfolgen, durch "Denken zum Ziel" zu kommen und nicht durch "Auswendig lernen". Das ist nicht einfach und braucht seine Zeit, aber langfristig sehen wir uns auf der richtigen Fährte.

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Helmut Flöel