Sie sind hier

Bericht von der Jahreshauptversammlung ...

Im Vorfeld große Aufregung:

Fußballländerspiel gegen Frankreich, mehrere Mitglieder bei Turnieren und Annerose meinte, es wird nur "angepfiffen", wenn mindestens ein Mitglied mehr da ist als Vorstandsmitglieder.

Letztendlich kam es dann doch anders, denn mit knapp 20 Mitgliedern war die Jahreshauptversammlung so besucht, wie eigentlich immer in den letzten Jahren. Nicht viel, aber wir arbeiten daran ...

Mit WGM H. Erenska-Barlo und IM A. Figura war sogar ausgesprochene Prominenz vor Ort. Der Vorstand konnte von einem sehr erfreulichen Jahr berichten:

2. Bundesliga gehalten, alle vier BMM-Mannschaften letztendlich aufgestiegen, die Mitgliederzahl ist deutlich gestiegen, Schiedsrichter- und Trainerausbildungen wurden intensiviert, die Kassenlage ist stabil und mit unserem Spiellokal ist alles ok. Neue Uhren (DGT 3000) und neue Figuren wurden angeschafft.

Traurig war der Tod von Habib Valamanesh, der kaum zu ersetzen ist und über Jahre das Bild vom SK Zehlendorf entscheidend mitgeprägt hat.

Wir gehen wieder mit fünf Mannschaften in die Saison.

1. Bundesliga Nord

2. Landesliga

3. Klasse 1.2

4. Klasse 2.2

5. Klasse 3.2

Wir hätten auch eine 6. Mannschaft melden können, aber wir verzichteten wegen räumlicher Probleme. Im nächsten Jahr werden wir dies wohl in Kauf nehmen müssen.

Die neuen Vorstandspositionen wurden überwiegend einstimmig besetzt:

1. Vorsitzender: Helmut Flöel

2. Vorsitzender: Emanuel Hintze

3. Vorsitzender: Christopher Sell

Kassierer: Bernd Helling

1. Spielleiter: Christopher Sell

2. Spielleiter: Emanuel Hintze

Jugendwart: Helmut Flöel

1. Beisitzer: Annerose Donath-Pranskat (Kinderschutzbeauftragte)

2. Beisitzer: Ingmar Kamari (Materialwart)

3. Beisitzer: Atila Figura (2. Jugendwart)

Temi Vachkov und Dr. Rüdiger Merz wurden in ihrer Funktion als Kassenprüfer bestätigt. Nach rund zwei Stunden wurde die Sitzung geschlossen und alle Anwesenden waren in guter Stimmung.

PS: Meine Frau und meine Schwiegermutter haben mir nicht gratuliert, waren aber damit zufrieden, dass ich sagte: "Nur noch ein Jahr!"  Die Hoffnung bleibt ...

Helmut Flöel