24. 02. 2014

Endlich hat unsere Bundesligamannschaft ihr Leistungspotential gezeigt. Gegen den Tabellenzweiten Schachfreunde Berlin II kamen wir zum deutlichen Erfolg. Ich hatte ihn mir zwar sehnlichst erhofft, aber zu rechnen war nach den bisherigen Leistungen damit keinesfalls.

22. 02. 2014

Morgen erwarten wir im Hans-Rosenthal-Haus den starken Aufsteiger Schachfreunde Berlin II. Unser Gegner hat bisher eine sehr gute Performance geboten und liegt auf Platz 2 der Tabelle.

Da wir endlich Anschluss an das Mittelfeld finden wollen, brauchen wir den Sieg. Das wird nicht einfach werden - aber spannende Partien sind für unsere Zuschauer nahezu gewährleistet. An Brett 1 werden sich mit J. Meister und R. Polzin zwei Großmeister gegenüber sitzen. Aber auch an den weiteren Brettern werden wir zahlreiche IM und FM sehen.

22. 02. 2014

... sondern auch wir trauern um unser ehemaliges Mitglied

                                                         FM Wolfgang "Ali" Riedel. 

In den 70/80igern war Ali eine Stütze unserer 1. Mannschaft und wurde 1978 Berliner Einzelmeister. Eine überragende Leistung war der Sieg im Berliner Turnier der Meister 1982. Als Ali nach München zurück ging, war nicht nur der SK Zehlendorf (damals noch zu glorreichen Zeiten in der Onkel-Tom-Straße), sondern auch das Berliner Schach ein ganzes Stück "ärmer". 

19. 02. 2014

Der Aufstieg in die Stadtliga scheint bereits nach sieben Runden perfekt. Zwei Runden vor Schluss hat die Mannschaft 4 Punkte (+ 8,5 Brettpunkte) Vorsprung vor dem SK Dragojle Babic. Kaum anzunehmen, dass sich das Team um Mannschaftsführer Markus Penner diesen Vorsprung noch nehmen lässt.

SKZ 4. Mannschaft
18. 02. 2014

... haben die Spieler unserer 4. Mannschaft im Spiel gegen Lichtenberg.

Hier der stimmungsvolle Bericht von Ingmar Kamari:

"Liebe Schacheltern,

die heutige Runde war zwar kein Mannschaftserfolg, doch kann ich mit Sicherheit sagen, dass eure Kinder dem Gegner (meist Rentner) Respekt eingeflößt haben. Leander spielte an Brett zwei gut auf, übersah aber in der Hitze des Gefechtes leider ein Grundreihenmatt. Nepomuk hielt an Brett drei bis zum Ende des Mittelspiels gut Stand und musste leider nach viel getauschtem Material erst einen Turm und dann das Spiel abgeben.

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